Ein Burnout ist ein Erschöpfungssyndrom, das sich über
längere Zeit schleichend durch Überforderung wie
Stress entwickeln kann. Häufig trifft es
gerade sehr engagierte Personen.

 

 

 

 

Wie lässt sich Stress nun konkret reduzieren?

Es gibt zunächst den Ansatzpunkt der Verminderung externer Stressoren. Eine Verringerung der externen Stressoren am Arbeitsplatz bedeutet, die stressauslösenden Arbeitsbedingungen zu verändern, also z.B.:

  • bei sozialen Konflikten lösungsorientierte Gespräche mit den Konfliktpartnern zu führen

  • bei einer Arbeitsüberlastung Arbeit so weit wie möglich zu delegieren bzw. auf mehrere Köpfe zu verteilen

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  • ungerechtfertigte Kritik zurückzuweisen

  • bei fehlendem Feedback zur eigenen Arbeit eine solche Rückmeldung einzufordern

  • bei unklaren Aufgaben und widersprüchlichen Zielen um Klärung zu bitten

  • bei zu engen Deadlines einen Zeitaufschub zu fordern

  • bei fehlendem Knowhow eine entsprechende Unterstützung durch erfahrene Kollegen zu suchen

  • bei ständigen Unterbrechungen der Arbeit (z.B. durch Telefonanrufe, im Büro "vorbeischauende" Kollegen etc.) für regelmässige "geschützte Zeitfenster" (z.B. von 1,5 Stunden) zu sorgen, in denen weder Telefonanrufe noch Emails beantwortet werden und die Bürotür geschlossen bleibt; idealerweise beachtet man bei der Wahl der Zeitfenster noch den natürlichen Biorhythmus, d.h. man legt Aufgaben und Arbeiten, die volle Aufmerksamkeit verlangen, in die Tageszeit, in der man am besten "in Form" ist.
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21.11.2010 - cmz

 








 
 

 

 

 

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